Außenputz mit isoputz
Außenputz ist der Schutz,
auf den Ihr Haus baut.
Der Außenputz schützt Ihr Zuhause zuverlässig vor Regen, Wind und Hitze – und sorgt dafür, dass Ihre Fassade lange ansprechend bleibt. Unser Team setzt auf ein starkes System, handwerkliche Sorgfalt und hochwertige Materialien, um für Sie das beste Ergebnis zu erzielen.
Wir beraten individuell, achten auf alle Details und wählen gemeinsam mit Ihnen Form, Farbe und Struktur, die zu Ihrem Haus und Standort passen. Ob traditioneller oder moderner Putz: Mit Erfahrung und Know-how sorgen wir dafür, dass Ihre Fassade nicht nur geschützt ist, sondern auch besonders aussieht – und das viele Jahre lang.
Bestandteile
- Unterputz
- Unterputz Sockel
- Oberputz
- Oberputz Sockel
- Außenputzprofile
Eigenschaften eines Außenputzes
Der Außenputz überzeugt durch mehrere praktische Eigenschaften: Er schützt die Fassade effektiv vor Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen, dabei muss der Putz wasserdampfdurchlässig sein, damit die durch das Mauerwerk von innen aufgenommene Raumfeuchte nach außen abgeben werden kann. So bleibt die Wärmedämmfähigkeit des Mauerwerks erhalten. Der Außenputz kann aber auch zusätzlich wärmedämmende Eigenschaften haben und zur Energieeffizienz des Gebäudes beitragen.
Dank seiner atmungsaktiven Struktur verhindert er Schimmelbildung und sorgt für ein angenehmes Raumklima. Verschiedene Körnungen und Farbvarianten ermöglichen eine individuelle und hochwertige Optik. Damit sorgt der Außenputz nicht nur für eine attraktive Optik, sondern trägt auch zur Werterhaltung der Immobilie bei.
Aufbau
Außenwandputze werden in der Regel zweilagig hergestellt: Unterputz als erste Schicht und Oberputz als zweite und strukturgebende Schicht. Der Unterputz wird dabei als Kalkzementputz ausgeführt, welcher je nach Art des vorliegenden Mauerwerks als Leichtputz, Faserleichtputz, Superleichtputz oder Dämmputz zum Einsatz kommt. Als Oberputze kommen sämtliche Fertigputze in Frage, die als Muster dem Bauherrn vorgelegt werden und dann natürlich auch in den verschiedensten Farben hergestellt werden können. Dieser Putzaufbau trifft auf die meisten Neubauten zu. Bei Altbauten und Altbausanierungen muss dieser auf die jeweilige Beschaffenheit des Untergrundes abgestimmt werden.
Putzarten
Im Bereich der Putze unterscheidet man generell zwischen zwei großen Hauptgruppen:
Mineralischer Putz: Der „Natürliche“
Mineralischer Putz besteht aus Sand und mineralischen Bindemitteln (Zement, Kalk, Gips oder Abmischungen dieser Stoffe). Durch den Einsatz der verschiedenen Bindemittel kann der Putzmörtel exakt auf jede Beanspruchung abgestimmt werden. Die anorganischen Inhaltsstoffe machen den Putz weitgehend unempfindlich gegen den Befall von Schimmelpilzen, Algen und Bakterien. Da es sich ausschließlich um rein natürliche Bindemittel handelt, empfehlen sich Mineralputze auch für eine baubiologisch einwandfreie Sanierung. Gleichzeitig verfügt diese Putzart über sehr gute Diffusionseigenschaften. Deshalb kann Feuchtigkeit problemlos wieder nach außen gelangen, wenn sie sich von der Gebäudeinnenseite her an der Wand niedergeschlagen hat oder durch kleine Risse im Putz in die Bausubstanz eingedrungen ist. Diese feuchtigkeitsregulierende Eigenschaft zählen Verfechter mineralischer Putze denn auch zu deren Hauptvorteilen. Die Verarbeitung ist zeitaufwändig, denn mineralischer Putz benötigt viel Zeit, bis er vollständig durchgetrocknet ist. Darüber hinaus erfordert das Aufbringen viel handwerkliches Geschick und gehört unbedingt in die Hand von Fachhandwerkern.
Kunstharz-Putz: Der „Vielseitige“
Neben den anorganischen Bestandteilen Kalk und Zement werden Kunstharzputz noch organische Bindemittel beigefügt, etwa Polyester- oder Epoxidharze. Daneben finden sich chemische Hilfsstoffe wie Lösemittel und weitere Substanzen, die den Bewuchs mit Pilzen und Algen verhindern sollen. Kunstharzputze sind zwar unempfindlich gegen Wasser, so dass sie selbst Schlagregen vertragen. Sie verfügen aber nur über mäßige Diffusionseigenschaften und trocknen relativ langsam ab, was die Ansiedlung von Bewuchs begünstigen kann. Unter Fachleuten umstritten ist, ob durch die schlechteren Diffusionswerte die Haltbarkeit des Putzes beeinträchtigt wird, weil einmal eingedrungenes Wasser zu Druckbildungen unter dem Putz führen kann. Unumstritten ist jedoch, dass Kunstharzputze auf einer Vielzahl von Untergründen festen Halt finden. Das macht sie überaus vielseitig einsetzbar. Zudem härten sie sehr viel schneller aus als anorganische Putze.
Außenputz-Beispiele mit isoputz
Wir zeigen Ihnen an dieser Stelle nur einige Beispiele. Eine komplette Produktauflistung sowie detaillierte Angaben und Produktdatenblätter finden Sie unter www.isoline.de oder Sie nehmen direkt Kontakt mit uns auf!



























